Die Gämse

Die Gämse

Jagdzeiten: vom 15. September bis zum 15. Dezember

Die Gämse ist eine echte in Europa endemische beheimatete Art, sie befindet sich in den Alpen, in den Karpaten, in den Apenninen und in der Kleinasien. In heutigen Tagen verminderten sich erheblich bestimmte Bevölkerungen dieser Tierart oder völlig verschwunden.

Die Karpatengämse (Rupicapra rupicapra carpatica) aus Rumänien lebt in den Karpaten und ist eine relativ häufige Unterart.

Sie befindet sich vor allem in den Bergkiefer aus dem alpinen Loch (Gebiet über die oberen Grenze des Waldes), wo die Gämsen im Sommer die steilen Berghänge und auf den alpinen Weiden einsteigen. Im Winter steigen sie bergab, auf die obere Grenze des Waldes aus. So variiert ihr Lebensraum zwischen 800 und 2500 Meter, indem man in dem unteren Bereich das Lebensraum der Hirschen und der europäischen Rehen erreicht.

Die Jagd wird ausschliesslich durch Verfolgung erlaubt und man kann sowohl die Ziegenböcke, als auch die Ziegen erschossen werden. Die Trophäen variieren zwischen den  95 und 110 C.I.C.-Punkten, aber häufig werden auch grössere Trophäen erschossen!

Der Weltrekord für die Jagdtrophäe bei der Gämse beträgt 141,1 C.I.C.-Punkten und kommt aus den Fagaras-Gebirgen.

Empfohlener Zeitraum: vom 15. Oktober bis zum 15. November.

Betreffs Jagden und Preise bitte nehmen Sir mit uns den Kontakt auf für detaillierte Informierung!